Prean, Maria
Gott ist unsere Quelle. Wenn wir in seiner nähe leben und uns von seinem Licht durchdringen lassen, dann kann er mit seiner Kraft kommen und unser Leben mit Zeichen und Wunder bestätigen. Diese Konferenz hat uns Frauen ermutigt und für den Alltag herausgefordert. Gott hat jede einzele an einen Platz gestellt, den es im Glauben einzunehmen gilt, damit sein Licht durch uns scheint.
Wenn eine Frau sich heute entscheidet, aus dem Beruf auszusteigen und auf Karriere zu verzichten, um ganz für die Familie da zu sein, dann wird das als Verschwendung angesehen und man erntet Unverständnis. Doch was wie Verschwendung aussieht, ist in Wirklichkeit Investition in die nächste Generation! Das ist LIEBE! Gott hat uns Frauen so geschaffen bzw. die Fähigkeit in uns hineingelegt, uns auf kostbare Weise zu „verschwenden“ – und das nicht nur in der Familie. In 1. Korinther 13,13 lesen wir, worauf es ankommt: „Glaube, Hoffnung, Liebe ... das Größte aber ist die LIEBE!“ – So oft sind wir unzufrieden mit uns selbst und vergessen, dass Gott voller Liebe auf uns blickt und uns bei unserem Namen nennt. Er reduziert uns nicht auf unsere Fehler und Schwächen, sondern sehnt sich nach inniger Gemeinschaft mit uns. Und genau diese Gemeinschaft mit dem einzig lebendigen Gott ist es, die uns stärkt, trägt, verändert und uns zu Frauen macht, die Schwierigkeiten überwinden und ein relevantes Leben leben!
„In seinen Tagen wird der Gerechte blühen, und Fülle von Heil wird sein, bis der Mond nicht mehr ist.“(Ps 72,7)Dieser Bibelvers spricht nicht davon, dass wir eben mal kurz aufblühen und beim nächsten Windstoß unsere Blütenblätter wieder fallen lassen. Dieses Blühen meint, inmitten unserer Lebensumstände zu blühen, zu florieren und zu gedeihen, sich zu entfalten und sich auszubreiten – genau so soll es dem Gerechten ergehen! Er wird blühen und Fülle von Heil erfahren, selbst in herausfordernden Zeiten.
Gott ist unsere Quelle. Wenn wir in seiner nähe leben und uns von seinem Licht durchdringen lassen, dann kann er mit seiner Kraft kommen und unser Leben mit Zeichen und Wunder bestätigen. Diese Konferenz hat uns Frauen ermutigt und für den Alltag herausgefordert. Gott hat jede einzele an einen Platz gestellt, den es im Glauben einzunehmen gilt, damit sein Licht durch uns scheint.
Wenn eine Frau sich heute entscheidet, aus dem Beruf auszusteigen und auf Karriere zu verzichten, um ganz für die Familie da zu sein, dann wird das als Verschwendung angesehen und man erntet Unverständnis. Doch was wie Verschwendung aussieht, ist in Wirklichkeit Investition in die nächste Generation! Das ist LIEBE! Gott hat uns Frauen so geschaffen bzw. die Fähigkeit in uns hineingelegt, uns auf kostbare Weise zu „verschwenden“ – und das nicht nur in der Familie. In 1. Korinther 13,13 lesen wir, worauf es ankommt: „Glaube, Hoffnung, Liebe ... das Größte aber ist die LIEBE!“ – So oft sind wir unzufrieden mit uns selbst und vergessen, dass Gott voller Liebe auf uns blickt und uns bei unserem Namen nennt. Er reduziert uns nicht auf unsere Fehler und Schwächen, sondern sehnt sich nach inniger Gemeinschaft mit uns. Und genau diese Gemeinschaft mit dem einzig lebendigen Gott ist es, die uns stärkt, trägt, verändert und uns zu Frauen macht, die Schwierigkeiten überwinden und ein relevantes Leben leben!
„In seinen Tagen wird der Gerechte blühen, und Fülle von Heil wird sein, bis der Mond nicht mehr ist.“(Ps 72,7)Dieser Bibelvers spricht nicht davon, dass wir eben mal kurz aufblühen und beim nächsten Windstoß unsere Blütenblätter wieder fallen lassen. Dieses Blühen meint, inmitten unserer Lebensumstände zu blühen, zu florieren und zu gedeihen, sich zu entfalten und sich auszubreiten – genau so soll es dem Gerechten ergehen! Er wird blühen und Fülle von Heil erfahren, selbst in herausfordernden Zeiten.
Kirchgänger gibt es genug - wir brauchen wieder wahre Jünger. Maria Prean veranschaulicht auf ihre erfrischende Art anhand vieler Beispiele aus ihrem eigenen Leben, was das praktisch bedeutet. 6 Lehreinheiten: - Wo suche ich meine Identität (2) - Selbstannahme und Jüngerschaft - Jüngerschaft - Gottesfurcht - Wie werde ich frei von mir selbst
Maria Prean ist Leiterin des Missionswerkes "Leben in Jesus Christus", Imst/Österreich. Sie ist weltweit als Rednerin gefragt und hat eine besondere Gabe, Menschen zu einem realen und natürlichen Leben mit Jesus zu ermutigen. Inhalt: Plenen - Die Berufung, die Gott für dich hat - Vom Bettler zum Königskind - Die Sicht für das Unsichtbare - Teil 1 (Dieter Drexler) - Mit weichem Herzen durch Gottes Prüfungen - Steh auf zu neuem Leben - Habe Glauben an Gott - Gott reinigt unser Herz durch Prüfungen - Die Sicht für das Unsichtbare - Teil 2 (Dieter Drexler) - Gutes soll sein, was der Mund spricht - Du hast eine Bestimmung - Ein Leben des Gebens Seminare - Schöpfung und Evolution (Achim Ginsberg) - Du sollst leben; Israel - ein Beweis für Gottes Bundestreue (Christa Egli) - Heilung (Rüdiger Simon) - Gottes Stimme hören und verstehen (Antje Janzen) - Mit Freude Familie leben (Ernst Looser) - Jüngerschaft - einfach.anders.miteinander. (Arthur Hoß)
"... und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus." (Phil 4,7) Gottes Friede im Herzen - es gibt nichts Wertvolleres und Wichtigeres, gerade in einer Zeit, in der viele Menschen in Stress und Unruhe leben. Gott ist ein Gott der Liebe und des Friedens. Dieser Friede hat in erster Linie nichts mit dem Weltfrieden, dem Frieden auf Erden zu tun, von dem auch die Jünger Jesu geträumt hatten, sondern mit dem Frieden im Herzen jedes einzelnen. Wo unsere Augen wieder vermehrt auf Christus gelenkt werden, statt auf die Umstände um uns herum, da wird der Friedefürst uns begegnen und uns in seine Ruhe bringen. Maria Prean, Missionswerk "Leben in Jesus Christus", Imst/Österreich Thema: Der Friede, den die Welt nicht geben kann
Maria Prean ist Gründerin des Missionswerks "Leben in Jesus Christus", Imst/Österreich sowie des Vereins „Vision für Afrika e.V.“. Sie ist weltweit als Rednerin gefragt und als Missionarin die meiste Zeit in ihrem Werk in Uganda tätig. Sie hat eine besondere Gabe, Menschen zu einem realen und natürlichen Leben mit Jesus Christus zu ermutigen.
Im 11. Kapitel des Hebräerbriefes werden uns verschiedene Männer und Frauen Gottes vor Augen geführt, die, obwohl sie großen Erfolg oder schreckliche Leiden hatten, ihren Glauben nicht verloren, sondern weit überwunden haben. Daraufhin folgt diese Aufforderung an uns heute, dass wir hinschauen sollen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens. In dieser Sommerbibelschule wollen wir jener Aufforderung folgen und unseren Blick auf Jesus richten, um von ihm im Glauben gestärkt zu werden. Er wird unsere Seelen vom Stress des Alltags zur Ruhe bringen und uns in seiner freisetzenden Gegenwart stärken. In einer Zeit, in der vieles aus dem Ruder läuft, ist es so notwendig, dass wir wissen, wer die Herrschaft hat: unser wiederkommender König Jesus! Gemeinsam werden wir als Erwachsene, junge Menschen und ganze Familien Jesus anschauen und aus seiner himmlischen Fülle empfangen, damit wir in einer sterbenden Welt Salz und Licht sind!
Tage der Ermutigung